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1000 burpees

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1000 Burpees > Check!

Baam! Und die erste Challenge bei Just Freeletics Düsseldorf für 2015 wurde umgesetzt. Roger hatte heute 1000 Burpees zum Mittagessen. Na wenn das kein Like = #clapclap wert ist!! Wer Lust hat folgt ihm in der FL App unter Roger Bienek. 

Hast DU Dir auch eine Freeletics Challenge für 2015 vorgenommen?Welche? Schick uns Bilder - wir posten es auf unserer Facebook Seite

https://www.facebook.com/JustFreeletics

 

Ausserdem habt ihr gerade noch die Chance 30% Rabatt auf den Coach zu bekommen, einfach unten auf das Bild klicken und mit dem Gutscheincode : "noexcuses" einlösen. ( zb. 12 Monate for ca. 55€ anstatt 75€ , also pro Woche ca. 1 €) 

 

ZÖGERT NICHT!

 

 

 

 

 

 

 

Wintertraining

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Hallo Athleten,

heute gab es wieder wieder nützliche Tipps von Freeletics, zum Thema Wintertraining:

(https://knowledge.freeletics.com/de/7-tips-fur-dein-training-im-winter/?utm_source=Freeletics+Newsletter&utm_campaign=a8067127bc-Training_Winter_30.11._no-coach-de-male&utm_medium=email&utm_term=0_2b97700268-a8067127bc-58481725&mc_cid=a8067127bc&mc_eid=13b3dc1ad4)

 

 

 

Viele Free Athletes zieht auch im Winter nach draußen, um an der frischen Luft trainieren. Spätestens wenn es darum geht Laufeinheiten zu absolvieren reicht das heimische Wohnzimmer oder andere Räume, auf die vielleicht im Winter ausgewichen wird, nicht mehr aus.


Grundsätzlich könnt ihr auch bei Schnee und Regen draußen trainieren. Temperaturwechsel und frische Luft stärken das Immunsystem, so dass ihr sogar davon profitieren könnt! Außerdem steuert der Körper der Kälte mit einem erhöhten Pulsschlag (Thermoregulation) entgegen, was den Energieverbrauch ungemein in die Höhe treibt und das Training so noch effizienter macht. Dennoch: Wichtig ist, dass ihr euch im Winter an ein paar Regeln haltet, da die Kälte nicht ganz ungefährlich ist.

Prinzipiell gilt dabei, dass jeder ein individuelles Temperaturempfinden hat, das berücksichtigt werden sollte. Das Thermometer als alleiniger Indikator reicht hier nicht aus.

1. Investiert mehr Zeit in euer Warm Up!

Ähnlich wie ein Auto, braucht auch der Körper im Winter länger, um warm zu werden. Ein Kaltstart kann nämlich zu ernsthaften Verletzungen führen, da es zu hohen Spannungen in den beteiligten Muskeln, Sehne, Bändern und Gelenken kommen kann. Legt daher besonders viel Wert auf euer Warm Up!

2. Bleib in Bewegung!

Ebenso wichtig wie die richtige Vorbereitung ist aber auch der Abschluss des Trainings. Ihr solltet ein paar Minuten auslaufen und euch dann schnell ins Warme begeben um euch zu dehnen, damit die Muskulatur nicht verhärtet. Im Winter kühlt die Muskulatur sehr schnell ab, so dass eventuelle Kontraktionsrückstände sich nicht rechtzeitig lösen können. Die Folge sind schmerzhafte Muskelverspannungen und sogar Verletzungen, wenn diese später „auseinandergerissen“ werden. Besonders fatal ist das, wenn ihr gegen Ende des Trainings noch einmal alles euch herausholt und danach genau nach der höchsten Belastung das Training beendet.

3. Zieht euch warm an!

Dass warme Kleidung dazugehört, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Dennoch werden die Temperaturen oft unterschätzt – gerade wenn man schon aufgewärmt ist und sich dann erst anzieht, um draußen zu trainieren. Oder wenn Wind dazu kommt. Setzt hier auf das altbekannte „Zwiebelprinzip“. Sollte euch tatsächlich zu warm werden, könnt ihr euch immer noch überflüssiger Kleidung entledigen. Habt lieber zu viel statt zu wenig an! Achtet außerdem darauf Füße, Hände und den Kopf einzupacken, da über diese Körperteile relativ viel Wärme verloren geht.

4. Achtet auf eure Atmung!

Je kälter die Luft, umso mehr nimmt der Reiz auf Bronchien, Lungen und Schleimhäute zu. Die Kälte sorgt einerseits für eine Verengung der Bronchien, andererseits kann kalte Atemluft weniger Feuchtigkeit speichern, was die Schleimhäute reizt. Das typische Brennen oder der Hustenreiz, den viele beim Einatmen kalter Luft verspüren ist im Grunde schon eine leichte Entzündung und damit ein ganz klares Zeichen, dass es zu kalt ist, um an der frischen Luft zu trainieren. Achtet ansonsten darauf so viel wie möglich durch die Nase einzuatmen und durch den Mund auszuatmen. So hat die Luft einen längeren Weg, um bis in die Lunge zu gelangen, wird dabei erwärmt und von der Nasenschleimhaut angefeuchtet, während auf dem Rückweg die Atemwege, die mit dem Mund verbunden sind, erwärmt werden. Hilfreich kann auch eine Atemmaske oder ein Tuch vor Nase und Mund sein, um die kalte Luft zusätzlich zu erwärmen und anzufeuchten. Bei Temperaturen unter -15° Celsius solltet ihr nach Möglichkeit nicht draußen trainieren. Der Körper schafft es nicht die Atemluft ausreichend zu erwärmen, bis sie die Lunge erreicht. Die Folge kann eine ernsthafte Erkältung bis hin zur Lungenentzündung sein. Für Asthmatiker gelten – egal bei welchen Temperaturen – individuelle Sonderregeln, weshalb diese immer zuerst ihren Arzt konsultieren sollten.

5. Bleibt nicht zu lange draußen!

Begebt euch nach dem Training so schnell wie möglich ins Warme und entledigt euch der feuchten oder durchgeschwitzten Kleidung, denn direkt nach einer Belastung ist das Immunsystem besonders schwach und angreifbar. Besonders gefährlich ist diese immunologische Lücke, die auch als Open Window bezeichnet wird, in der ersten halben Stunde nach dem Training. In diesem Zeitfenster ist der Körper besonders anfällig für Erkältungen und Infekte.

6. Trainiert tagsüber!

Wählt – wenn möglich – den Vormittag oder die Mittagszeit, um eure Einheit zu absolvieren. Um diese Tageszeit ist es nicht nur am wärmsten, ihr tankt auch jede Menge Sonnenlicht, wodurch die Vitamin D Produktion angeregt wird. Gerade im Winter leiden die meisten Menschen unter einem leichten Vitamin D Mangel, dabei ist es besonders wichtig für Knochen und Gelenke und hebt außerdem die Stimmung! Schlechte Laune gibt es also für Free Athletes auch im Winter nicht!

7. Esst viel Obst und Gemüse!

Achtet außerdem darauf euer Immunsystem mit einer ausgewogenen, vitamin- und mineralstoffreichen Ernährung zu unterstützen! Obst und Gemüse sollten gerade jetzt im Mittelpunkt eurer Ernährung stehen. Jegliche Form von Wurzelgemüse, alle Kohlsorten und Wintersalate wie Feldsalat, Chicorée oder Radicchio sollten regelmäßig auf eurem Teller landen. Winterobst wie Mandarinen, Granatapfel und Ganzjahressorten wie Birnen und Äpfel versorgen euch mit einer Extra Portion an Vitaminen und machen euch stark gegen die Kälte.

 

Neue Erfahrung

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Der innere Schweinehund am Rande des Wahnsinns

Diesmal ein Artikel aus der "Welt". Die ganzen Zeitungsredaktionen in Deutschland können sich ja vor lauter `selbstversuchbereiten` Redakteuren scheinbar kaum retten. Nur in #Düsseldorf hat wohl keiner Lust. Wer jemanden der jemanden kennt usw. - wir von JFD unterstützen gerne jeden Versuch!
#Freeletics #Selbstversuch #Redakteur #wosindse 

http://bit.ly/1vCG8FQ

 

 

Transformation

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Hier könnt Ihr mal sehen was alles  möglich ist!! 

 

22 Kg weniger in knapp einem Jahr und noch viele mehr schaut einfach mal rein!

 

 

Das Freeletics Versprechen

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Heute gab es wieder den Freeletics Newsletter.
Wir finden, mit einem sehr gelungenen Text. 
 
Was denkt Ihr? 
 
 
 
Bei Freeletics geht es nicht nur darum, selbst das Beste zu geben, sondern auch darum, anderen dabei zu helfen, das Beste aus sich herauszuholen. Immer und immer wieder. 
 
Es mag dir vielleicht noch gar nicht bewusst sein, doch jedes durchgezogene Workout macht dich zu einer Inspiration für andere, zu einem Vorbild für diejenigen, die noch am Anfang stehen. Du kannst ihnen helfen, ihr Leben zu verbessern. Sei dir dieser Rolle  und deiner Pflicht gegenüber anderen bewusst. Werde zum Leitbild für andere Athleten. Für all diejenigen, die zu dir aufschauen. Für all diejenigen, die dich brauchen, um dran zu bleiben. Für alldiejenigen, die aufgeben würden, wenn sie sich nicht an denen orientieren könnten, die stets alles geben und sie damit ermutigen, dasselbe zu tun. Du hast dich entschieden, dein Leben zum Besseren zu verändern und das ist es, was andere dazu inspiriert, in deine Fußstapfen zu treten. #ClapClap.

Genau das ist es, was dich als Free Athlete ausmacht – und der Grund, weswegen dir selbst Folgendes schwören solltest:
Ich bin ein Free Athlete und ich verspreche...

.…bei dieser Entscheidung zu bleiben und niemals aufzuhören.
…Ausreden nicht zählen lassen – egal, wie kalt oder heiß es ist, egal, wie beschäftigt oder müde ich bin, egal, wie schwach ich mich fühle.
…weder mit Erfolgen zu prahlen noch über Misserfolge zu klagen, sondern meine Erfahrungen zu nutzen, um sie mit anderen Athleten zu teilen und ihnen so helfen, schwere Phasen zu überstehen.
…Ängste, Zweifel und Verzweiflung anzunehmen und mich ihnen zugleich zu stellen.

 Wir gehen alle denselben Weg. Ich bin stolz darauf, ein Teil dieser Community zu sein. Gemeinsam sind wir so viel stärker.

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